platten-heinze.de

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Home Wissenswertes Fliesen im Aussenbereich

Fliesen im Aussenbereich

E-Mail Drucken PDF

Fliesen im Außenbereich

Der Aussenbereich ist die repräsantive Visitenkarte  eines Hauses. Mit leichten Handgriffen und Fachkenntnissen ist dieser Bereich  optimal zu gestalten. Wir informieren Sie gern!
 
 
 Frostsicherheit
  
 
Hierbei macht vor allem ein häufiger Frost-Tau-Wechsel dem Material zu schaffen. Deswegen prüft man keramischer Fliesen und Platten mit Hilfe eines 50-maligen Frost-Tau-Wechsels. Hierbei setzt man die Fliesen  jeweils einem Temperaturbereich von -15 bis +15 Grad Celsius aust. Überstehen die Fliesen  eine solche Belastung so stuft man sie als frostbeständig ein.

Für den Aussenbereich eignen sich Steinzeuglfiesen und Spaltplatten. 
Feinsteinzeugfliesen an sich sind zwar Frostsicher, nach unserer Erfahrung gibt es aber Haftungsprobleme wegen der glasartigen Rückseite die die Kleberhaftung verringert - mit unseren hochwertigen Klebern kriegen wor das aber in den Griff..
  
 
Flächendrainage
  
 
Häufig werden zur Ableitung von Regenwasser flächendrainagen bei Balkonen und Terassen eingesetzt. Das über Risse in den Fugen oder andere Undichtigkeiten in die Konstruktion eingedrungene Wasser kann abgeführt werden. Eine rasche Ableitung der Feuchtigkeit kann Frostschäden am Belag und das Loslösen einzelner Platten vermeiden. 
  
 
Verlegung im Aussenbereich
  
 
Es ist besonders wichtig, Wasser das über die Fugen in die Konstruktion eingedrungen ist, möglichst rasch abzuleiten. Die Mehrheit verschiedenster Systeme, die auf dem  Wirkungsprinzip einer Flächendrainage basieren sind derzeit am Markt erhältlich.

Bei Natur- und Betonwerksteinplatten besteht zusätzlich die Möglichkeit einer losen Verlegung. Es sind auch keramische Platten auf Trägerelementen zur losen Verlegung auf Kies- oder Splittbett, Mörtelbatzen oder Stelzlagern erhältlich. 
  
 
Kiesbett
  
 
Vorraussetzung ist, dass die lose verlegten Platten über ein ausreichendes  Eigengewicht verfügen, damit sie  nicht verrutschen. In DIN 18332 ist eine bei der Verlegung von Natursteinplatten  Minestdicke von 3 Zentimetern vorgegeben. Die Kantenlängen der Platten sollen 30  Zentimeter nicht unterschreiten und eine Mindestfläche von 0,16 Quadratmetern  aufweisen.

Keramische Platten für derartige Verlegungen werden  von verschiedenen Herstellern bereits als Elemente vorgefertigt. Dabei sind  meist mehrere Platten auf einem Trägerelement aufgebracht. Die einzelnen Elemente werden lose mit offenen Fugen verlegt.